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Alt-Koreanische Raketenartillerie im 16. Jahrhundert


Alt-Koreanische Raketenartillerie im 16. Jahrhundert

Zeichnung: Sascha Lunyakov | Gravur: Regina Sonntag

Die vorliegende Szene ist die erste von zwei Serien, die koreanische Truppen zur Zeit der Imjin-Kriege, also der japanischen Invasionen unter Toyotomi Hideyoshi 1592-1598 darstellen.
Raketengeschütze (hwacha) waren mobil und verschossen Salven von 100 bis 200 teilweise mit Explosivstoffen versehenen Pfeilen. Um schneller nachladen zu können, wurden mehrere mit Pfeilen geladene Wechselrahmen bereitgehalten.
Bei der Verteidigung der Festung Haengju 1593 gelang es 3400 Koreanern, eine fast zehnfache japanische Übermacht mit Salven aus 40 Raketenwerfern zurückzuschlagen.


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